Das Geheimnis von Oddwood Manor

Mersher versucht die Strapazen seiner letzten Abenteuer beim Bergwandern in Schottland zu vergessen. Standesgemäß residiert er dabei auf Oddwood Manor, das erst kürzlich zu einem Hotel umgebaut wurde.  Sein wohlverdienter Urlaub erfährt allerdings jäh eine dramatische Wendung, als der hochadelige Schlossherr tot im Burggraben gefunden wird. Eine erste Untersuchung  ergibt jedoch, dass der Alte mitnichten ertrunken ist: der neue Fall erweist sich nur vordergründig als Mord – hinter den Mauern des Schlosses verbirgt sich ein Geheimnis von kosmischer Bedeutung.

Um im Milieu des verschrobenen Hotelpersonals ermitteln zu können, muss Mersher selbst zum Kauz werden – glücklicherweise kommt dies seinem Naturell sehr entgegen. Doch er bleibt erfolglos und auch die Befragung der Gäste ergibt keine Hinweise. Und Mersher wäre nicht Mersher, wenn er sich nicht die Logik zunutze machen würde: Da er als einziger Tatverdächtiger übrig bleibt, ermittelt er von nun an ausschließlich gegen sich selbst – die Jagd beginnt.

Die bizarren und unerklärlichen Phänomene in der Raum-Zeit-Struktur des Schlosses kommen ihm dabei sehr zupass.

When you have eliminated the impossible, whatever remains, however improbable, must be the thruth.

A. C. Doyle

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